NAMIBIA to Cape Town

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NAMIBIA Teil 2
Opuwo die letzte Stadt bevor es in den einsamen Norden Namibias geht, hat sich in den 6 Jahren seit unserem letzten Besuch enorm verändert. Am Auffallendsten sind die vielen traditionell gekleideten Himbafrauen im Straßenbild. Vor Jahren haben wir eine oder zwei gesehen, nun stehen sie an jeder Ecke und verkaufen Souvenirs und haben zusammen mit ihrem traditionellen Schmuck auch Handys auf ihrem nackten Busen baumeln.

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SA.27.08.11
Nachdem wir das superschnelle Internet in Opuwo genützt haben ging es auf einer dieser samtenen Gravelroads nach Norden zu den Epupa Fällen. Was für eine Überraschung, man fährt stundenlang durchs karge Kaokoland und dann erreicht man den Cunene Fluss und es ist wie in einer Oase. Ein riesiger Palmenhain und der Fluss fällt sprühend 30 m in eine Schlucht. Das Beste ist dass die Krokodile keine Wasserfäle mögen und es somit möglich ist hier am Cunene zu baden.
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Der Campingplatz im Palmenhain direkt an den Fällen gelegen ist so schön und durchaus zwei Ruhetage wert. Die Fälle sind nicht „donnernder Rauch“ sondern eher „flüstender Hauch“ aber sehr pittoresk. Besteht aus sehr vielen Einzelfällen die über Felsen vorbei an urigen Baobabbäumen sprudeln. Der Crocodile Trail entlang dem Fluss bietet herrliche Ausblicke auf Pools die zum Bade laden aber die Monster lauern überall.


DI.30.08.11
Durchs „Himba Land“ Richtung Orumpembe gefahren. Bei jeder Ansiedlung gibt es Fotomotive zuhauf von all den Himba Schönheiten. Wir haben mitten im Mopanewald übernachtet und da sind wir zum ersten Mal den lästigen Mopane Fliegen ausgesetzt gewesen. Winzige Fliegen die es vor allen Dingen auf die Feuchtigkeit in den Augen abgesehen haben. Wir hätten doch einen äthiopischen Fliegenwedel kaufen sollen.

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MI.31.08.11
Weiter ging es durchs Kaokoland. Mopanewälder ohne Ende und sehr heiß. Beim Abzweig zum van Zyls Pass überlegten wir kurz ob wir die „Abkürzung“ nehmen sollen, haben dann doch die unbekannte Route gewählt. Auf einer kleinen Passhöhe mit angenehmen Wind und eine Aussicht nach Norden zu den angolanischen Bergen und nach Süden zu den Hartmannsbergen haben wir unser Bushcamp gemacht.
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Von der „Red Drum“ zur „Blue Drum“ weiter zur „Orange Drum“ bis zur „Green Drum“
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.Dort haben wir unseren Plan geändert, die 70km zum Kunene durchs Hartmannstal gestrichen, teils weil die Straße Wellblech von der üblen Sorte war, teils weil die Landschaft doch ziemlich gleichbleibend blieb. Auch hatten die Treckburen uns die Strecke nach Süden als eine der schönsten in der Gegend beschrieben, und so war der Umweg zum Kunene überflüssigSa.03.09.11
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Immer weiter nach Süden unweit der Parkgrenze, grandiose Landschaft – Steinwüste – rote Sanddünen und schwarze Berge. Dazu Temperaturen von 45° die, als der Wind plötzlich aus Osten vom Meer her kam, auf kühle 35° fielen. Fanden wieder mal den Traumbuschcampplatz- zwischen riesigen Felsen, hatte etwas von Wadi Rum.
Heute sind wir einen Teil der Strecke die wir vor einer Woche nach Norden gefahren sind in umgekehrter Richtung gefahren. Besonders das Tal zwischen Khumibriver und Purros Canyon hat es uns angetan, ganz spezielle Lichtverhältnisse durch den Küstennebel der am Horizont lauert. Im Purros Canyon war der nordöstliche Teil für uns neu aber genau so faszinierend wie der südliche. Gegen 14h waren wir in Purros und wir dachten in ca.3 Stunden sind wir in der Ongongo Campsite und können noch ein kühles Bad genießen.

 

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 Nix wars, irgendwie hatten wir vergessen dass die Straße von Purros nach Sesfontain eine üble Holperpiste ist und sich endlos zieht. Haben dann kurzerhand nach den Giribes Plains in einem Flussbett ein Bushcamp gemacht.
Da wir schon mal in der Ecke waren entschlossen wir uns einen Schlenker in die Etosha zu machen. Wir haben wieder auf der Buschberg Farm 50km vor der Ethosa campiert und Farmer Johann hat immer ganz tolle Stories auf Lager.Die Hausschlange war die Geschichte vor 6 Jahren, diesmal waren es die Hyänen. Auf der Farm gibt es ein Problem mit Hyänen und Leoparden die Rinder in beträchtlicher Anzahl reißen. Also werden sie gejagt. Dazu sitzt er im Dunkeln mit seinem Laptop (hier hat er die Lockrufe für die Hyänen drauf) und Gewehr und hofft die Tiere kommen. Laptop fällt runter Johann hebt ihn auf ,kommt versehentlich auf einen falschen Knopf und Vivaldi tönt in voller Lautstärke übers nächtliche Veld – siehe da Hyänen lieben Vivaldi und springen zuhauf auf Schießstand zu und bezahlen diese Vorliebe mit dem Leben.

MI.07.09.11
Etosha – immer wieder ein Erlebnis. Sind im Halali Camp untergekommen ab der 2.Septemberwoche relativ leer (europeans gone – season over) kein prebooking mehr nötig. Wir hatten ganz besonderes Glück mit Löwen 7 Stück lagen so nahe am Weg dass wir ihnen beinahe über den Schwanz gefahren wären.

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 Zudem war es auf einer Einfahrt die eigentlich nicht für Touristen ist und somit hatten wir die ganz für uns alleine. Abends am Wasserloch waren dafür wir leider eine halbe Stunde zu spät und so haben wir wieder keine Nashörner gesehen. Dafür haben wir morgens noch tolle Szenen am Wasserloch beobachtet. Auf Empfehlung anderer Reisenden sind wir die Strecke dem Ugabriver entlang gefahren, aber außer den paar Terrassenbergen am Anfang war es eine ziemliche langweilige Strecke. Immerhin war die Gravelroad in ship shape, so war es egal ob wir auf der Teerstraße oder hier entlang fuhren.

SA. 10.09.11
Wir waren mittags schon im Windhoek und haben noch Einkäufe erledigt und wer läuft uns über den Weg: Sofie & Peter, die soeben ihr Auto abgegeben hatten und noch einen Rundgang durch Windhoek machten. Gab natürlich ein Riesenhallo und bei einem Kaffee wurden alle Erlebnisse ausgetauscht. Übernachtung wieder im Arebusch Camp.

SO.11.09.11
Auf der B1 ging es nach Süden und ratzfatz waren wir in Mariental. Dann ab nach Südwesten nach Stampriet und dann dem Auobriver entlang Richtung Mata Mata. Kurz vor Gocha war ein Campingplatz ausgeschildert. Die Farm lag an der Straße aber es gab einen super Platz direkt unter einem der eindrücklichen Terrassenberge die das ganze Flussbett säumen. Die zwei Jungs- 7 & 9 Jahre alt haben uns den Weg auf einem Quadbike(!) gezeigt. Natürlich barfuß und ohne Helm!

MO.12.09.11
Anja, die Farmerin hat uns überredet mit zu fahren um die Schafe zusammen zu treiben. Im uralten Landcruiser ging es endlose rote Sanddünen hinauf und hinunter, eine traumhafte Landschaft.

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 Die Farmarbeiter, die Tiere von einem Dünental ins andere scheuchend bis nach 3 Stunden ca. 120 Schafe im Kral waren. Da wurden die Lämmer von den Schafen getrennt, mit Ohrmarken versehen, gegen Würmer gespritzt u. v. a. mehr. Es war ein superinteressanter Vormittag und Anja die VollblutFarmerin hat uns mit großer Begeisterung alles gezeigt. Eine grosse Cape-Cobra Schlange haben wir auch noch gesichtet, gerade bevor sie von den Farm-Arbeitern sofort gekillt wurde! Aber wenn man wie diese den ganzen Tag im Bush arbeitet, kann man deren Angst vor diesen nicht ganz harmlosen Viechern verstehen. Erst gegen 13h sind wir dann losgekommen und haben kurz vor der Grenze auf der Sitsas Campsite übernachtet.

DI.13.09.11
In Mata- Mata wird die Ausreise erst gestempelt wenn man eine Resevierung für 2 Nächte im Kgalagadi NP. hat. Südafrika möchte nicht, dass der Park als Transroute nach SA genutzt wird. Also erst zu Fuß über die Grenze, im Park HQ. 1 Nacht im Nossop Camp und die 2. Nacht im Twee Rivieren Camp gebucht und für alles zusammen inkl. Parkeintritt 360! Rand bezahlt. Allerdings sind wir mit Peters „Book of Life“ als SA – Resident durchgegangen. Die Lady hat uns aber darauf aufmerksam gemacht dass es ab dem 1.November „a steep increase“ geben wird. Wird sicher an Botswanapreise angeglichen.
Nachdem wir den Ausreisestempel von Namibia hatten, (Einreise nach SA geht erst in Twee Rivieren) ging es entlang dem Auobriver nach Süden. Ein weites Flusstal begrenzt von roten Sanddünen, und im Flussbett jede Menge Wildtiere. Das Nossopflusstal war weniger idyllisch und die Straße ins Camp Wellblechpiste vom Gröbsten. Abends am Wasserloch, (obwohl ein Löwe beeindruckend gebrüllt hat) gab es nur Schakale zu sehen.

MI.14.09.11
Heute war ein Löwentag im Nossoptal! Am ersten Wasserloch ein Prachtexemplar von einem schwarzmähnigen Kalaharilöwen, aber natürlich wie immer nur faul im Schatten rumliegend. Später gab es dann nochmal ein Löwenquartett am Kij Kij Wasserloch wiederum im Schatten, bzw. die Herren in der prallen Sonne dösend. Die Tarnung ist perfekt, nur wenn sie sich bewegen entdeckt man sie, ansonsten hält man es für ein Stück Holz oder sonst was.

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 Am letzten Wasserloch vor dem Camp im Abend licht riesige Herden von Springböcken beim Trinken beobachtet.

DO.15.09.11
Der Gamedrive heute Morgen entlang dem südlichen Auobriver hat sich gelohnt, haben wir doch tatsächlich vier Löwen gesichtet. Die zur Abwechslung mal nicht faul in der Gegend rumlagen. Gegen Mittag haben wir die Grenze passiert, SA ist das einzige Land wo die Einreise absolut gratis ist – keine Visa, keine Roadtax, keine Carbontax, absolut nada!
Nach 250km Dünentäler auf und abfahren kamen wir in Upington an wo wir im palmenbestandenen Campground schliefen.

FRI.16.09.11
die 90km zu den Augrabisfällen führen durch Semiwüste und Weinfelder ohne Ende. In Keimos (das Rosinenzentrum) suchten wir nach der Garage in der wir vor 33 Jahren unserem VW - Kombi einen neuen Motor verpassen mussten um ihn 2 Wochen später zu verkaufen. Die Fälle hatten dieses Jahr den höchsten Wasserstand seit Aufzeichnungen gemacht wurden, und selbst jetzt bei schon sehr sommerlichen Temperaturen stürzt noch eine beeindruckende Menge Wasser in die Schlucht. Viele der Stege, die zu Aussichtsplattformen führen (vor 33 Jahren gab es da noch gar nichts, wir da noch auf den Felsen rumgekraxelt) wurden weggeschwemmt. Neu für uns war auch die Minifliegenplage die anscheinend den ganzen Sommer vorherrscht. Die Viecher sind so penetrant dass wir uns sogar Moskitonetze zum übern Kopf ziehen gekauft haben.

SA. 17.09.11
Die Fliegen waren schon morgens so lästig dass wir uns entschlossen den eingeplanten Ruhetag an einem fliegenfreien Ort zu verbringen. Wir sind bis Springbock durchgefahren und wen trafen wir dort auf dem Campingplatz? Knut aus Pforzheim den wir 2008 in Island getroffen haben.

SO.18.09.11
In dieser wunderbaren Gegend einen Ruhetag eingeschoben. Leider sind die Wildflowers schon fast verblüht. Hier haben wir auch Robbie & Ruth getroffen, die mit ihrem kürzlich erworbenem Landcruiser unterwegs waren. Die beiden sind Freunde von Shelley & Hugh und es war wieder mal einer dieser Zufälle.

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MO.19.09.11
Nachdem wir noch unsere Emails gecheckt haben fuhren wir auf der N7 bis Garies wo wir auf dem eigentlich schönen aber leicht verlotterten Campingplatz schliefen.

DI. 20.09.11
Kurz vor Vanrhynsdorp haben wir einen Umweg über den Vanrhynspass Richtung Calvinia gemacht und haben uns den Kokerboom Forest angeschaut. Wunderschön, mit all den grell pinkfarbenen Polster die das ganze Areal bedecken. Auf dem Weg in die Cederberge haben wir ein Buschcamp mit ganz viel Himmel gemacht. Man merkt es geht weiter nach Süden und es wird frisch, noch ist nicht Sommer im Cape.

MI. 21.09.11
Über den Doring Pass und weiter über den Pakhuis Pass waren wir schnell in Clanwilliam .Hier duftete es intensiv nach Orangenblüten, ist, diese kleine Stadt doch ein Orangenanbaugebiet. Von da ging es dann auf wohlbekannter Strecke hinauf in die Cederberge. Diese ganze Gegend ist noch genauso wild und beeindruckend wie vor 35 Jahren. Leider konnten wir unseren bevorzugten Campingfelsen nicht mehr finden, aber vielleicht ist er auch der Zufahrt zum Campingplatz Sanddrif (den gabs damals natürlich nicht) zum Opfer gefallen. Eine neue Straße nach führt nun zum Kromriver Campsite – hier wird die Saison gerade eröffnet und wir waren die einzigen Gäste. Der Frühling fängt gerade erst an und sobald die Sonne weg ist wird’s ziemlich frostig. Manchmal glaubt man ja dass die Erinnerung so manches verklärt – aber die Landschaft, in der wir unzählige Wochenenden verbracht haben, ist nach wie vor einfach traumhaft schön.

FRI. 23.09.11
Heute haben wir den Umkehrpunkt unserer Afrika Reise erreicht, und sind bei strahlendem Frühlingswetter auf das grandiose Panorama von Tafelberg und Table Bay zugefahren. Auch hier sagen wir die Erinnerung hat nichts verklärt, für uns ist es nach wie vor die schönste Stadt und der Gedanke hier doch nochmal ein bisschen länger zu bleiben ist in der Tat sehr verlockend.
Auf altbekannten Wegen durch die Stadt nach Camps Bay wo wir mit großem Hallo von unseren alten Freunden mit großem Hallo empfangen wurden.

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English:
Opuwo ist the last settlement of any size before we drive off into the north to the Epupa Falls. The place has seemingly changed since our last visit 6 years ago. Lots of Himba people in the streets, still traditionally clothed (or rather not clothed) with modern cellphones dangling around their necks between bare breasts…

Sa. 27.08.2011
over supersmooth gravelroads up north to Epupa. Big surprise after the long drive through barren Kaokoveld you turn the corner and look down onto the Cunene river inmidst a green oasis and palmtrees, the waterfall spraying high before it thunders down into the gorge. A beautiful Campsite right in the middle of it, pools safe from crocodiles for swimming, and nice hikes along the Cunene river.

Tue. 30.08.2011
through Himba-country via Etengwa, Okauwa and Otjitanda to Orupembe, bypassing for this time the infamous Van Zyls Pass, since we had done that one some years ago on our previous trip. From there going up north again, passing Red, Blue, Orange and Green Drum and
close along the border to Sceleton NP south again through the most beautiful stretch of landscape between Khumibriver and Purros Canyon, then the riverbed-trail up to Purros. Absolutely wild and unspoiled, even the obligatory Desert-Elephants did show up, so everything living up to expectations ;-)).
Continued for a short visit to Etosha Pan.

Wed. 07.09.2011
Always worth the roundtrip, we enjoyed Etosha with fantastic sightings of Lions; 7 of them so close to the road, that we nearly drove over their tails before we could stop.

Sat. 10.09.2011
Now our time is slowly running out so we continue our way south from Windhoek via Mariental do Stampriet and to Mata Mata, the entry gate to the Kgalagadi NP at the Botswana border. Lions again, but very special here the black-maned Kalahari Lions relaxing just about under every other tree with hundreds of Springbok around everywhere to supply their diet…

Thu. 15.09.2011
crossing of the border into South Africa. No Visa, no roadtax, no carbontax, no hassles, we just love this country.

Fri. 16.09.2011
overnight stop at the Augrabies Falls, as always very impressive but a bit of a bother due to millions of tiny flies that want to get into your ears, eyes and whatever attracts them…

Fri. 23.09.2011
driving south via Springbok and Vanrhynsdorp we enter the Cederberg Wilderness area, just for nostalgic reasons since this was our favorite hangout for hikes and camping over long weekends during our stay in Cape Town some 35 years ago. Still unspoiled and beautiful as ever!
We pass Bainskloofpass and are closing in at Cape Town. We can see the old grand Table Mountain already from afar, awakening the old memories and emotions. A bit sad about having reached the end of our trip south and at the same time delighted we meet our dear old friends and do immediately feel very much at home … 

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